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Pfarramt
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Pfarramt zu den hll. Ingenuin und Albuin Romstraße 51
I 39056 Welschnofen BZ
Telefon 0471 613171 Fax 0471 614857
Steuernummer: 940013400216
Sprechstunden im Pfarrhaus
Montag und Freitag von 8.00 bis 10.00 Uhr
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Herzlichen Dank für die Mithilfe
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Liebe Pfarrgemeinde!
Wir alle freuen uns, dass unsere Website wieder belebt ist. Deshalb möchte ich mich, auch im Namen von Helene Obkircher, welche sie betreut, bei all denen herzlich bedanken, die in irgend einer Form einen Beitrag dazu geleistet haben.
Danke für Anregungen und Vorschläge jeder Art, für Beiträge, Texte und Bilder, fürs Benachrichtigen, für das Übersetzen von Texten, auch für Kritik und Hinweise.
Jeder der sich angesprochen fühlt, nehme unsern herzlichen Dank entgegen.
Unser besonderer Dank gilt dem Herrn Pfarrer Stephan, der diese Homepage ins Leben gerufen, und in uns das Interesse und die Freude dazu geweckt hat. Wir werden uns bemühen die Arbeit in seinem Sinne weiterzuführen.
Ein Vergelt´s Gott an alle und auf eine weitere gute Zusammenarbeit!
Euer Pfarrer Remigius Weissteiner
Nur gemeinsam sind wir stark! |
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Wertvolles Gedicht
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Die schwersten Wege.
Die schwersten Wege werden alleine gegangen, die Enttäuschung, der Verlust, das Opfer sind einsam. Selbst der Tote, der jedem Ruf antwortet und sich keiner Bitte versagt, steht uns nicht bei und sieht zu, ob wir es vermögen. Die Hände der Lebenden, die sich ausstrecken, ohne uns zu erreichen, sind wie die Äste der Bäume im Winter: Alle Vögel schweigen. Man hört nur den eigenen Schritt und den Schritt, den der Fuß noch nicht gegangen ist, aber gehen wird. Stehen bleiben und sich umdrehen hilft nicht. Er muss gegangen sein.
Nimm eine Kerze in die Hand wie in den Katakomben, das kleine Licht atmet kaum. Und doch, wenn du lange gegangen bis, bleibt das Wunder nicht aus, weil das Wunder geschieht, und weil wir ohne die Gnade nicht leben können: Die Kerze wird hell vom freien Atem des Tags, du bläst sie lächelnd aus, wenn du in die Sonne trittst und unter den blühenden Gärten die Stadt vor dir liegt, und in deinem Hause dir der Tisch weiß gedeckt ist. Und die verlierbaren Lebenden und die unverlierbaren Toten dir das Brot brechen und den Wein reichen-- und du ihre Stimme wieder hörst, ganz nah bei deinem Herzen. Hilde Domin |
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