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Unsere Mini´s besinnen sich auf dem Martinsweg
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Am 2.Juni lud uns der Jugenddienst, sprich Gernot und Patrick zu einer besinnlichen Wanderung ein. Da uns mehrere Veranstaltungen in die Quere kamen, starteten wir nur mit einer kleinen Gruppe; diese war aber mit umso mehr Begeisterung bei der Sache. Auch unser Herr Pfarrer war mit von der Partie und so starteten wir mit den Autos nach Glaning zum Gasthaus „Plattner“. Von dort ging es zu Fuß weiter. 11 Besinnungspunkte brachten uns dem Leben des Heiligen Martin näher. Wir sollten lernen, auf unser Inneres zu hören. Gernot, Patrick und Birgit begleiteten uns mit passenden Texten und Liedern auf dem Weg. Unser Mittagessen nahmen wir in einer Ruine unter freiem Himmel ein. Hier schaffte es Patrick auch wiederum, mit viel Einfallsreichtum die ganze Gruppe mit Spielen zu unterhalten. Auf dem Rückweg hielten wir noch kurz Einkehr beim „Plattnerhof“. Auf diesem Wege möchten wir allen Helfern, besonders Patrick und Gernot und dessen Frau Birgit danken.
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Dank an Religionslehrerin Christine
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 Keine
Schuld
ist
dringender
als
die,
Dank
zu
sagen!
Marcus Tullius Cicero
Deshalb, liebe Christine, bedanken wir uns ganz herzlich für Deine langjährige, tatkräftige Unterstützung und Deine gute Zusammenarbeit, sei es bei der Schülergottesdienstgestaltung, oder bei der Firmvorbereitung und wir freuen uns, dass Du Dich auch für die Zukunft dazu bereit erklärt hast.
Pfarrer Remigius und die Pfarrgemeinde Welschnofen
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Pfarrversammlung
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Vom Pfarrgemeinderat wurde bereits im März beschlossen, in Zukunft öfters eine Pfarrversammlung abzuhalten, um die Pfarrgemeinde zu informieren. Am Samstag, den 17. Oktober 2009 um 18.30 Uhr nach der Vorabendmesse folgten überraschend viele Gläubige der Einladung zur ersten Versammlung, die in der Aula der neuen Schule von Welschnofen stattfand. Die Begrüßung nahm der Pfarrgemeindepräsident Dr. Armin Gatterer vor. Als Referent war der Seelsorgeamtsleiter der Diözese Bozen-Brixen, Eugen Runggaldier eingeladen und er sprach von der Neustrukturierung der Kirche in unserer Diözese. Das Thema: Die Kirche im Umbruch. Da bei uns in Zukunft, bedingt durch den Priestermangel, die Pfarreien zu Seelsorgeeinheiten zusammengeschlossen werden, sollten noch mehr Dienste von den Laien übernommen werden, immer unter der Leitung des Priesters. Es sollen nicht "wenige alles" oder "einige vieles" machen, sondern die Kirche soll von allen getragen werden. Jeder soll nach seinen Fähigkeiten mitwirken. Wir sollen uns auch nicht "ziehen und schieben"
lassen, sondern von selbst mitarbeiten, um eine lebendige Kirche zu sein.Eigentlich sind wir in Südtirol mit 816 gegenüber weltweit knapp 3000 Gläubigen pro Priester, noch an vorderster Stelle. In den Entwicklungsländern betreut jeder Priester über 4000, aber dort helfen die Gläubigen wie selbstverständlich mit. So sollte es auch bei uns werden.
Anschließend an das Referat berichteen einige Pfarrgemeideräte und andere Verantwortliche von ihren verschiedenen Tätigkeiten: Dr. Armin Gatterer erzählte kurz von seinen Aufgaben als Präsident Rosa Obkircher Pardeller berichtete von ihrer Tätigkeit in St. Josef Karersee Reinhold Kaufmann informierte über die Finanzen der Pfarrei Gerlinde Gall Kafmann stellte die Kleiderkammer vor Helena Wiedenhofer Obkircher sprach über die Medien Pfarrsender, Hompage der Pfarrei und Pfarrkalender Helga Gallmetzer Kohler berichtete über die vielseitige Tätigkeit der Pfarrcaritas Klara Lunger Pardeller erklärte die Aufgaben der Ministrantenbetreuung Religionslehrerin Christine Wiedenhofer hat die Vorbereitung der Schülermessen übernommen Zum Schluss kam noch unser Pfarrer Remigius zu Wort. Unter anderem bedankte er sich bei den Welschnofnern für die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit und für die Sorge seiner Pfarrkinder um sein leibliches Wohl. Er wünscht sich weiter eine gute Zusammenarbeit.
Mit einem kleinen Umtrunk und Gedankenaustausch wurde die Versammlung beendet.
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Ordensgelübte in Oslo
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Sr. M. Elisabeth (Susanne) Kaufmann

hat am 14. August 2009 im Lunden-Kloster in Oslo, das dem Orden der Domilikanerinnen angehört, ihre ewige Profess abgelegt.
Lebenslauf von Sr. M. Elisabeth:
Sr.Maria-Elisabeth (Susanne Kaufmann) wurde am 12. 01. 1973 geboren. Zusammen mit ihren 6 Geschwistern wuchs sie beim Untergötschlhof in Welschnofen auf. Nach der Volks- und Mittelschule in ihrem Heimatdorf besuchte sie ein Jahr Haushaltungsschule in Bozen und ein Jahr Frauenoberschule in Meran. Danach entschloss sie sich zur Ausbildung als Kindergärtnerin. In dieser Zeit engagierte sie sich in ihrer Freizeit in der Kinder-und Jugendarbeit, als Jungscharführerin und als Mitglied der Bewegung für das Leben. Von 1992 bis 1998 arbeitete sie dann als Kindergärtnerin in Leifers, Bozen und zum Schluss zwei Jahre in Eggen. Sr.M.-Elisabeth hatte schon als Kind gespürt, dass Gott für sie das Wichtigste war. Mit 25 Jahren stand ihr Entschluss fest, dass sie wie ihre Grosstante, Sr.Theresia Kohler, Nonne werden wollte. Fast 4 Jahre war sie im Kloster Maria Steinach in Algund. Danach kam sie ins Dominikanerinnenkloster nach Oslo, wo sie heuer am 14. August mit Freude Ihr Leben für immer in die Hände Gottes gelegt hat.
Im Lunden-Kloster leben 10 Schwestern aus 5 verschiedenen europäischen Ländern. Ihre Hauptaufgabe ist, Menschen in Not vor allem durch ihr Gebet beizustehen und als Teil der Katholischen Kirche in Norwegen, die eine Minderheit gegenüber der Lutheranischen Staatskirche darstellt, sich für die Einheit der Christen und den Dialog mit anderen Religionen einzusetzen.
Hier weitere Informationen über das Lunden-Kloster.
Wir freuen uns mit Sr. M. Elisabeth, dass sie ihrer Berufung gefolgt ist und den Weg in der Nachfolge Christi gewählt hat.
Unsere besten Wünsche und Gottes reicher Segen mögen sie begleiten! |
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Die Seelsorgeeinheiten
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Bedingt durch den Priestermangel, werden in Zukunft die Pfarreien zu Seelsorgeeinheiten zusammengeschlossen.
So auch in unserm Dekanat Deutschnofen. Die Pfarreien Deutschnofen, Petersberg, Eggen, Welschnofen und Gummer werden alle ihren Pfarrstatus beibehalten, aber es wird nur mehr ein hauptamtlicher Pfarrer da sein.
Wir Gläubige müssen daher umdenken und uns bemühen und bereit sein, verschiedene Dienste zu übernehmen. Wir müssen uns darüber klar sein, dass wir alle miteinander Kirche sind, und dass wir uns um ein lebendiges Miteinander mühen müssen, das dann auch den Priester trägt. Er trägt die anderen, sie tragen ihn, und nur in diesem vielschichtigen und vielfältigen Miteinander kann die Kirche heute und in die Zukunft hineinwachsen..
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Das Zweijahresthema der Diözese:
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"DER SONNTAG"Für viele ist der Sonntag der Tag: zum Ausschlafen, zum Entspannen, Sport zu betreiben, sich mit Leuten zu treffen, in der Natur unterwegs zu sein...... Doch dass der erste Tag der Woche ein christlicher Festtag ist, übersehen viele. Mit dem neuen Zweijahresthema der Diözese "DER SONNTAG" möchte man dies ändern. Die Kirche sollte für den Sonntag werben, und dies aus der Überzeugung heraus, dass die christliche Sonntagsgestaltung etwas ist, was dem Menschen rundum gut tut. Hierbei sind drei Dinge wichtig: der Sonntag als der Tag des Herrn, als der Tag der Gemeinschaft und als Tag der Ruhe. Die Eucharistiefeier hängt mit der Gemeinschaft und der Ruhe zusammen. Der Sonntag ist der erste Tag der Woche und wenn ich ihn als Christ lebe, beginnt die Woche für mich völlig anders, nicht mit Arbeit, sondern mit der Feier eines Gottesdienstes mit anderen, gleich gesinnten Menschen, und mit Ruhe und Erholung.
Glück, Leben, Gesundheit, Zufriedenheit sind ein Geschenk, ein Geschenk Gottes. Dafür will ich am Sonntag danken. EINMAL IN DER WOCHE
Einmal in der Woche ist Gottesdienst. Da versammeln sich die Christen einer Gemeinde und feiern zusammen, dass Gott in ihrer Mitte ist. Sie freuen sich über ihn und machen deutlich, dass ihnen Gottes Nähe wichtig ist. Wie steht es mit deinem Verhältnis zum Gottesdienst? Der Gottesdienst gibt dir nichts? Darum geht es zu allererst ja auch gar nicht. Es geht darum, dass du Gott etwas gibst, dass du Gott Lieder singst, ihm nahe sein willst. Und erst wenn du mit dieser Einstellung feierst, wird der Gottesdienst auch dir etwas geben.. Du findest den Gottesdienst langweilig? Was erwartest du denn von ihm? Was erwartest du von Gott? Gott will, dass wir etwas von ihm erwarten. Du meinst, die Kirche ist immer leer? Ist die Kirche wirklich leer, wenn Gott anwesend ist. Mal ehrlich: wenn jeder so denkt und handelt wie du, wie soll da die Kirche voller werden? Einmal in der Woche ist Gottesdienst. Gott ruft dich und will dich dabeihaben. Er will dort in der Mitte seiner ganzen Gemeinde sein. Mit ihnen zusammen. Mit dir zusammen sein. Und dadurch deine ganze Woche prägen. Rainer Haak. |
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